Fischereiverein Brugg

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Beiträge Jungfischer

 2019

Jahresbericht 2018 – Jung- und Neufischer-Team des Fischereivereins Brugg

 

 

Unser Team bestand 2018 aus 15 Jung- und 6 Neufischer, einem Leiter (Thuri) und 2 Fischern die den Leiter unterstützten (Willi und Beat).

Von den 15 Jungfischern waren 10 an über 50% der Anlässe anwesend.

 

Im Frühling haben wir uns im Fischerhaus zur Theorie über Gesetz, Verordnungen, Fischarten und Schonzeiten getroffen. Im praktischen Teil lernten wir die wichtigsten Knoten zu binden und wie man eine richtige Zapfenmontage zusammenstellt.

 

Das ganze Jahr durch gingen wir 4-mal an der Aare und 2-mal an der Bünz fischen. Dort lernten wir die Theorie in Praxis umzusetzen. An der Aare hatten wir anfangs Jahr mehr Glück mit den Fängen. Den einen oder anderen Alet konnte gefeumert werden. Gegen Endejahr gingen wir eher leer aus, eine kleine Äsche konnten wir überlisten.

An der Bünz sah das ganz anders aus. Dort fingen die meisten immer mindestens einen Alet und diese waren dann nicht einmal so klein. Wie jedes Jahr schätzen wir es sehr, dass wir an die Bünz fischen dürfen. Grosses Danke an Thuri.

 

Anfangs Juni trafen wir uns beim Fischerhaus zur Verarbeitung von Fischen. Alle konnten das saubere filetieren von Forellen üben, ohne sich in die Finger zu schneiden. Diese wurden dann gewürzt und ein Teil davon geräuchert, der andere Teil im Butter gebraten. Zusätzlich haben wir den Meerrettich für die geräucherten und die Remoulade für die gebratenen und frittierten Fische vorbereitet (das Rezept bleibt weiterhin geheim).

Diese Fischfilets servierten wir dann unseren Eltern, Gästen und Vereinsmitglieder.

 

Auch am Fischessen haben wir Jung- und die Neufischer dem Verein tatkräftig unterstützt. Mit unserer Hilfe konnten wir hoffentlich dem Fischereiverein Brugg, der uns auch durch das ganze Jahr finanziell sehr grosszügig unterstützt, etwas zurückgeben.

 

Am Vereinsfischen im September nahmen viele von uns Jungfischern und auch die Neufischer teil.

Dieses Jahr waren bei uns die Fänge eher mager, was uns die Freude natürlich nicht verderben konnte. Trotzdem lag für alle ein Preis bereit. Die Preise wurden von unserem Jungfischerleiter, Thuri, gesponsert. Wir Jung- und Neufischer danken ihm dafür.

 

Anfangs September fuhren 12 Jung- und Neufischer mit voller Hoffnung wieder an den Wägitalersee zum Forellenfischen. Wir gingen mit dem Boot fischen und fast alle durften eine Forelle nach Hause nehmen. Über Mittag grillierten wir alle zusammen am Ufer mit dem tollen Panorama. Für die finanzielle Unterstützung danken wir dem Verein ganz herzlich. Es war wieder ein unvergessliches Erlebnis.

 

Ende September ging es mit den aktiven Fischern des Fischereivereins an den Vierwaldstättersee zum Trüschenfischen. Auf dem Baggerschiff angekommen fingen die Trüschen an zu beissen. Auch wenn der Erfolg teilweise auf sich warten liess, hat es uns sehr gefallen und wir freuen uns auf das nächste Mal.

 

Über das ganze Jahr hatten wir unter den interessierten Jungfischern viel Spass und konnten auch viel lachen. Auch mit den Neufischern die das ganze Jahr dabei waren, haben wir uns sehr gut verstanden und konnten auch viel voneinander lernen. In unserer Gruppe geht es nicht nur um’s Fische töten, sondern auch um das ganze drum herum. Dies sind Punkte, die unser Team ausmacht.

 

Im Namen aller Jung- und Neufischer bedanken wir uns beim Jungfischerleiter Thuri, mit Willi und Beat für ihre Unterstützung an allen Anlässen.

 

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Dem Fischereiverein und den Vereinigten Fischereivereine (VFAB) danken wir für die grosszügige finanzielle Unterstützung und die zur Verfügung Stellung des Fischerhauses und des Brunnens.

 

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern ein gesundes und erfolgreiches 2019, mit viel Petri Heil, Freude an den Fischen, dem Wasser und der schönen Natur an unserer Aare.

 

 

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Die Jung- und Neufischer vom Fischereiverein Brugg

 

Windisch 22. Februar 2019

 

2018

Jahresbericht 2017 – Jung- und Neufischer-Team des Fischereivereins Brugg

 

 

Unser Team bestand 2017 aus 15 Jung- und 6 Neufischer, einem Leiter und 2 Fischern die den Leiter unterstützten.

 

Von den 15 Jungfischern waren 10 an über 50% der Anlässe anwesend. Diese 10 konnten am Bünzfischen und an allen von Fischereiverein gesponserten Anläsen, wie das Bergsee- und Trüschenfischen sowie an der heutigen Generalversammlung teilnehmen. Alle von 10 Jungfischern die, die SaNa-Prüfung geschafft haben und mindestens 12 Jahre alt sind, können auch eine VFAB Sportfischer-Jugendkarte beantragen.

 

Im Frühling haben wir uns im Fischerhaus zur Theorie über Gesetz, Verordnungen, Fischarten und Schonzeiten getroffen. Im praktischen Teil lernten wie Knoten, widerhakenlose Angel anbinden und eine richtige Zapfenmontagen zusammenstellen. Dabei unterstützten die älteren Jungfischer die Neulinge tatkräftig. Auch die 6 Neufischer die uns durch das ganze Jahr begleiteten konnten von unserer Unterstützung profitieren.

 

Ende April versuchten wir zum ersten Mal unser Glück an der Aare, in der Restwasserstrecke des Kraftwerkes Wildegg–Brugg. Die Fische hatten aber den Winterschlaf noch nicht ganz verdaut. Wir fingen leider keine Fische, dafür konnten wir unsere Wurfkünste verbessern.

 

Im Mai lief es schon besser. Langsam, langsam fingen die Fische an zu beissen. Die Fänge, sowie auch die Grösse der Fische, stiegen bei uns von Anlass zu Anlass.

Auch im Mai, hatten wir wieder die Möglichkeit an der Bünz zu fischen. Dort konnten alle einen Alet ans Ufer drillen. Die ganz Kleinen von uns hatten sogar schon den ersten Drill mit einer Bachforelle.   

 

Mitte Juni trafen wir uns beim Fischerhaus zur Verarbeitung von Fischen. Alle konnten das saubere filetieren von Forellen üben, ohne sich die Finger zu schneiden. Diese wurden dann gewürzt und ein Teil davon geräuchert, der andere Teil im Butter gebraten. Zusätzlich haben wir den Meerrettich für die geräucherten und die Remoulade für die gebratenen und frittierten Fische vorbereitet (das Rezept bleibt weiterhin geheim).

Diese Fischfilets servierten wir dann unseren Eltern, Gästen und Vereinsmitglieder.

 

Auch am Fischessen haben wir Jung- und die Neufischer dem Verein tatkräftig unterstützt. Alle hatten neben der strengen Arbeit auch noch ab und zu ihren Spass, auch in der Küche mit dem einen oder andern stibitzten Fisch. Mit unserer Hilfe konnten wir hoffentlich dem Fischereiverein Brugg, der uns auch durch das ganze Jahr finanziell unterstützt, etwas zurückgeben.

 

Mitte Juli gingen wir an einem Abend fischen. Nur 1 von uns Jung- und Neufischer hatte Glück. Der kleinste an diesem Abend, hatte den Grössten am Hacken. Mit Stolz präsentierte er es uns und auch der Kamera. Danach gab es für alle leckere Bratwürste vom Grill.

 

Am Vereinsfischen im September nahmen viele von uns Jungfischern und auch die Neufischer teil.

Über die Hälfte von uns hatten einen Alet gefangen. Für alle lag ein Preis bereit, zuerst konnten alle die einen gefangen haben etwas auslesen, dann diejenigen ohne Fisch nach deren Losnummer einen Preis abholen. Die Preise wurden von The Flyfisher’s in Schinznach gesponsert, wir Jung- und Neufischer danken dafür.

 

Ende September fuhren 15 Jung- und Neufischer mit voller Hoffnung an den Wägitalersee, zum Forellenfischen. Wir gingen zum ersten Mal mit dem Boot fischen. Fast alle konnten mit einer Forelle nach Hause. Solche Reise wünschen wir uns gerne.

 

Anfangs Oktober ging es mit den aktiven Fischern des Fischereivereins an den Vierwaldstättersee zum Trüschenfischen. Schon am Ufer hatten wir Glück. Ein kleiner Hecht konnte dem Wurm am Hacken nicht widerstehen. Auf dem Baggerschiff angekommen fingen dann die Trüschen und Egli’s an zu beissen. Für uns Jungfischer war das Trüschenfischen ein toller Tag.

 

Gegen Ende Jahr fand noch die alljährliche Aareufer - Reinigung der VFAB statt. Hier konnte jeder seine verlorenen Zapfen, Haken und Grundblei aus den Baumkronen ablesen, welche wir und auch Thuri, über das Jahr verloren hatten. Als Belohnung gab es am Schluss im Fischerhaus gute Fischknusperli.

 

Der letzte offizielle Anlass nach Jahresprogramm war das Abschlussfischen an der Aare. Wie schon das ganze Jahr durch, hatte der ein oder andere einen Alet am Hacken. Zum Abschluss gab es vor dem Fischerhaus noch etwas vom Grill mit Brot und Getränken.

 

Über das ganze Jahr hatten wir unter den interessierten Jungfischern viel Spass und konnten auch viel lachen, es ging uns nicht nur um’s Fische töten, sondern auch um das ganze drum herum. Schön ist es auch, dass 2017 keine Unfälle passierten und alle an den Anlässen gesund entlassen werden konnten. Auch mit den Neufischern die das ganze Jahr dabei waren, hatten wir keine Probleme, es waren tolle Typen.

 

Im Namen aller Jung- und Neufischer bedanken wir uns beim Jungfischerleiter Thuri, mit Willi und Beat für ihre Unterstützung an allen Anlässen.

 

Manchmal war es sicher nicht so einfach mit uns, aber dafür konnten die 3 auch dieses Jahr wieder viel von uns „Jungen“ lernen.

 

Dem Fischereiverein danken wir für die grosszügige finanzielle Unterstützung und die Zurverfügung-stellung des Fischerhauses und des Brunnens.

 

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern ein gesundes und erfolgreiches 2018, mit viel Petri Heil, Freude an den Fischen, dem Wasser und der schönen Natur an unserer Aare.

 

 

Die Jung- und Neufischer vom Fischereiverein Brugg

 Windisch, 23. Februar 2018

 

 

 2017

 

Jahresbericht 2016 - Jungfischer-Teams des Fischereivereins Brugg

 

 

Unser Team bestand 2016 aus 18 Jung- und 5 Neufischer, einem Leiter und 2 Fischern die den Leiter unterstützten.

 

Von den 18 Jungfischern waren 11 an über 50% der Anlässe anwesend. Diese 11 konnten am Bünzfischen und an allen von Fischereiverein gesponserten Anläsen, wie das Bergsee- und Trüschenfischen sowie an der heutigen Generalversammlung teilnehmen. Alle von 11 Jungfischern die, die SaNa-Prüfung geschafft haben und mindestens 12 Jahre alt sind, können auch eine VFAB Sportfischer-Jugendkarte beantragen.

 

Im Frühling haben wir uns im Fischerhaus zur Theorie über Gesetz, Verordnungen, Fischarten und Schonzeiten getroffen. Im praktischen Teil lernten wie Knoten, widerhakenlose Angel anbinden und eine richtige Zapfenmontagen zusammenstellen. Dabei unterstützten die älteren Jungfischer die Neulinge tatkräftig. Auch die 5 Neufischer die uns durch das ganze Jahr begleiteten konnten von unserer Unterstützung profitieren.

 

Anfangs Mai versuchten wir unser Glück zum ersten Mal an der Aare, in der Restwasserstrecke des Kraftwerkes Wildegg–Brugg. Der eine oder andere konnte an diesem Tag die einen oder andern Bisse feststellen, aber leider keinen Fisch an den Angel bringen. Die Fische hatten den Winterschlaf wahrscheinlich noch nicht ganz verdaut. An uns kann es jedenfalls nicht gelegen haben, die Ruten waren frisch aufpoliert auf Vordermann gebracht, die Angel waren tip top angebunden, die Zapfen schwammen hervorragend in der Aare und die Köder haben wir so richtig zum Anbeissen auf die Angel gezogen.

 

2 Mal waren wir vom Pächter der Bünz in Dotttikon zum Fischen eingeladen, Die meisten konnten den einen oder andern Alet an Land ziehen und mit nach Hause nehmen. Auch eine Forelle konnte dem Brot nicht wiederstehen, diese wurde aber wieder schonend in die Bünz entlassen. Es war für uns jedesmal ein guter Sonntagmorgen, vor allem auch für die, die einen oder mehrere Fische nach Hause nehmen konnten.

 

Mitte Juni trafen wir uns beim Fischerhaus zur Verarbeitung von Fischen. Alle konnten das saubere filetieren von Forellen üben, diese wurden dann gewürzt und ein Teil davon geräuchert, der andere Teil im Butter gebraten. Wir durften den Meerrettich für die geräucherten und die Remoulade für die gebratenen und frittierten Fische vorbereiten (das Rezept bleibt geheim).

 

Diese Fischfilets servierten wir dann unseren Eltern, Gästen und andern Anwesenden. Diese griffen so herzhaft zu, dass für uns arme Chrampfer fast nichts mehr übrig blieb.

 

Auch am Fischessen haben wir Jung- und die Neufischer dem Verein tatkräftig unterstützt. Alle hatten neben der strengen Arbeit auch noch ab und zu ihren Spass, auch in der Küche mit dem einen oder andern stibitzten Fisch. Mit unserer Hilfe konnten wir hoffentlich dem Fischereiverein Brugg, der uns auch durch das ganze Jahr finanziell unterstützt, etwas zurückgeben.

 

Am Vereinsfischen im September nahmen viele von uns Jungfischern und auch die Neufischer teil.

Es wurden sogar Fische gefangen, sogar der grösste Fisch des Tages, ein ganz grosser Alet. Für alle lag ein Preis bereit, zuerst konnten alle die einen gefangen haben etwas auslesen, dann diejenigen ohne Fisch nach deren Losnummer einen Preis abholen. Die Preise wurden von The Flyfisher’s in Schinznach gesponsert, wir Jung- und Neufischer danken dafür.

 

Mit einem grossen Bus fuhren wir ende September voller Hoffnung an den Sarnersee, zum Forellenfischen. Leider wussten aber die Forellen nicht, dass wir bereits am See eingetroffen sind. So mussten wir leider anstelle von Fischen, Würste und Steaks auf den Grill legen, aber auch diese schmecken uns gut. Dank dem schönen Wetter hatten wir trotzdem einen tollen Ausflug erlebt. Nur unser Betreuer Willi, konnte für uns etwas unerwartet, 2 schöne Forellen landen.

 

Anfangs Oktober ging es mit den aktiven Fischern des Fischereivereins an den Vierwaldstättersee zum Trüschenfischen, Auf dem Baggerschiff angekommen wollten die Fische dieses Jahr nicht so richtig beissen, die Ausbeute war etwas magerer als in den vorigen Jahren. Für uns Jungfischer was das Trüschenfischen ein toller Tag.

 

Gegen Ende Jahr fand noch die alljährliche Aareufer - Reinigung der VFAB statt. Hier konnte jeder seine verlorenen Zapfen, Haken und Grundblei aus den Baumkronen ablesen, welche wir und auch Thuri, über das Jahr verloren hatten. Als Belohnung gab es am Schluss im Fischerhaus gute Fischknusperli.

 

Der letzte offizielle Anlass nach Jahresprogramm war das Abschlussfischen an der Aare, dieses verlief nicht so ganz nach Plan, es wurde nur ein Alet gefangen, die grossen Fische waren nicht so gefrässig. Zum Abschluss gab es vor dem Fischerhaus noch etwas vom Grill mit Brot und Getränken.

 

Über das ganze Jahr hatten wir unter den interessierten Jungfischern viel Spass und konnten auch viel lachen, es ging uns nicht nur um’s Fische töten, sondern auch um das ganze drum herum. Schön ist es auch, dass 2016 keine Unfälle passierten und alle an den Anlässen gesund entlassen werden konnten. Auch mit den Neufischern die das ganze Jahr dabei waren, hatten wir keine Probleme, es waren tolle Typen.

 

Im Namen aller Jung- und Neufischer bedanken wir uns beim Jungfischerleiter Thuri, mit Willi und Beat für ihre Unterstützung an allen Anlässen.

 

Manchmal war es sicher nicht so einfach mit uns, aber dafür konnten die 3 auch dieses Jahr wieder viel von uns „Jungen“ lernen.

 

Dem Fischereiverein danken wir für die grosszügige finanzielle Unterstützung und die Zurverfügung-stellung des Fischerhauses und des Brunnens. Am Brunnen haben wir unsere gefangenen Fische ausgenommen und filetiert, im Gegensatz zu andern Fischern haben wir diesen auch wieder sauber gereinigt und aufgeputzt verlassen.

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Denkt immer daran:         Ist es beim Angeln wieder mau, ist der Angler auch bald blau.

 

Zuletzt noch ein Tipp:      Das Wichtigste beim Angeln sind lange Arme, damit man zeigen kann, wie gross der verlorene Fisch war.

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Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern ein gesundes und erfolgreiches 2017, mit viel Petri Heil, Freude an den Fischen, dem Wasser und der schönen Natur an unserer Aare.

 

 

Die Jung- und Neufischer vom Fischereiverein Brugg

 

 

 

                                                                                                  Windisch, 24. Februar 2017

 

 

2016

 

 

Jahresbericht 2015 - Jungfischer-Teams des Fischereivereins Brugg

 

 

 

Unser Team besteht heute aus 16 Jungfischern, einem Leiter und 2 bis 3 Fischern die den Leiter tatkräftig unterstützen.

 

Von den 16 Jungfischern waren 11 an über 50% der Anlässe anwesend, wir haben deshalb ein Anrecht auf eine Jugendkarte, das Weiherfischen und das Trüschenfischen. Dazu sind wir an die GV des Fischereivereins Brugg eingeladen.

 

2013 fanden im Team 14 Anlässe statt die von uns intensiv besucht wurden. Der Höhepunkt war der Besatz mit Forellen-Eiern im Wildibach. Wir haben die Boxen mit den Forellen-Eiern gefüllt und in den Bach eingearbeitet,die Boxen kontrolliert und gereinigt und die Abdeckungen kontrolliert. Wir haben frisch geschlüpfte Forellen-Brüttlinge hautnahgesehen und sogar in der Hand gehalten. Dabei ist in uns etwas vorgegangen und wir haben vieles gelernt und gesehen, was andere Fischern noch nie erlebt haben.

 

Mit dem Fische fangen hatten wir im Frühling etwas Probleme, diese wollten nicht so richtig anbeissen, aber das liegt sicher nicht an uns oder den Fischen, sondern eher an unserem Leiter und dessen Helfern, die ja wirklich vom Fischen keine Ahnung haben, aber glücklicherweise immer wieder etwas von uns Jungfischern lernen könnten.

 

Gerne haben wir ende Juni am Fischessen mitgeholfen, wir hatten dabei auch unsern Spass, vor allem dann, wenn uns der strenge Küchenchef nicht beobachtete. Mit unserer Hilfe konnten wir hoffentlich dem Verein, der uns durch das ganze Jahr unterstützt, etwas zurück geben.

 

Ab August konnten wir uns plötzlich an tollen Fängen freuen, fast jeder von uns hatte Petri Heil oder wenigstens ein tolles Erlebnis mit einem Fisch. Die Einen fingen grössere, die Andern eher kleinere Fische. Alle freuten sich über eine schöne Zeit an der Aare und in der Natur.

 

Einige von uns haben auch den einen oder andern Fisch verloren, das macht aber nichts, diese Fische sollten dieses Jahr auf der Hut sein, wir greifen wieder an.

 

Am Jungfischer-Anlass am Sarnersee konnten wir einige schöne Fänge verzeichnen. Natürlich war unser Leiter wieder nicht dabei, das hat uns aber überhaupt nicht gestört. Der Anlass galt ja den Jungfischern und nicht Oldtimern die uns nur Anglerplätze streitig machten.

 

Für uns war auch das Trüschenfischen auf dem Baggerschiff ein Highlight, wir konnten den Senioren so richtig einheizen und gezeigt wie man Fische fängt. Gerne sind wir auch dieses Jahr wieder dabei, und hoffen dass noch etwas Platz frei ist, für die Lagerung unserer Fänge.

 

Im Namen aller Jungfischer möchte ich dem Leiter Thuri, den Unterstützern Willi, Beat und Urs für ihren Einsatz danken.

 

Manchmal war es sicher nicht so einfach mit uns, aber dafür konnten die 4 auch etwas von uns lernen.

 

Wir Jungfischer danken allen Vereinsmitgliedern für die finanzielle Unterstützung und die grosszügige zur Verfügung-Stellung des Fischerhauses.

 

Wir wünsche allen Vereinsmitgliedern ein gesundes und erfolgreiches 2014, mit viel Freude am Wasser und der Natur und denkt immer daran, ein Fisch kann man nur einmal töten.

 

 

 

Die Jungfischer vom Fischereiverein Brugg

 

 

 

                                                                                                Windisch, 25. Februar 2015